FRAGE 01 VON 02 - NOTSITUATION AM BERG > Facts zur Notunterkunft

Notunterkünfte

Immer wieder kommt es im winterlichen Gebirge zu Notsituationen, in denen Wintersportler aus unterschiedlichen Gründen eine Nacht im Freien verbringen müssen. Hier ist derjenige gut beraten, der sich eine behelfsmäßige Unterkunft bauen kann.

Beim Bau der folgenden Notunterkünfte haben sich Fehler eingeschlichen. Entscheide, was schief gelaufen ist.

FRAGE VON
Wo liegt der Fehler beim Bau der Notunterkunft?
  • Durch den Einsatz der Sonde gelangt kalte Luft in die Schneehöhle.
  • Der Eingang der Höhle ist zu groß, ein Kältegraben wird dadurch überflüssig.
  • Der Eingang ist höher als die Liegefläche, dadurch kühlt die Schneehöhle stark aus.
Wo liegt der Fehler beim Bau der Notunterkunft?
  • Der Eingang der Höhle ist zu groß geraten, dadurch vermischt sich kalte mit warmer Luft.
  • Der Eingang der Schneehöhle ist fälschlicherweise auf der LUV Seite angelegt worden.
  • Der Eingang der Schneehöhle ist fälschlicherweise auf der LEE Seite angelegt worden.
Wo liegt der Fehler beim Bau der Notunterkunft?
  • Der Eingang ist höher als die Liegefläche angelegt, dadurch kühlt die Schneehöhle stärker aus.
  • Die Höhle wurde zu klein gebaut, somit fehlt der Platz für den Rucksack.
  • Durch das Verdecken des Einganges und der fehlenden Sonde kann es zu einer mangelhaften Sauerstoffzufuhr kommen.
Wo liegt der Fehler beim Bau der Notunterkunft?
  • Durch den verschütteten Kältegraben kühlt die Schneehöhle schneller aus.
  • Der Eingang der Höhle wurde zu klein angelegt und birgt somit ein erhebliches Risiko.
  • Durch den fehlenden Kältegraben kommt es zu einer besseren Frischluftzirkulation in der Höhle.
Wo liegt der Fehler beim Bau der Notunterkunft?
  • Das durchschimmernde Licht durch die Höhlendecke signalisiert, wann es Zeit zum Aufstehen ist.
  • Die Höhlendecke ist dünner als 40cm und birgt eine große Einsturzgefahr.
  • Durch starke Wärmebildung in der Höhle kann es zu einem Abschmelzen der Höhlendecke auf unter 40cm kommen.